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Der HSV Ennsdorf veranstalltet zum 21. mal die Pichlingersee Segelwoche.

Nach einer etwas holprigen Anfahrt nach Linz mit einer Stunde Stau stehen auf der Westautobahn nach einem LKW Unfall bei Pöchlarm am Montag den 11. April erreichte ich den Pichlingersee noch rechtzeitig zu den letzten Läufen der Mini 40er der kleinen Multihull Serie.

Nach den Wertungsläufen hatte ich die Möglichkeit mit Josef Feilers AUT 35 Trimaran einige Probeschläge zu machen.

Diese 120 cm langen Mehrumpfschiffe sind echt schnell und machen sehr viel Spaß lassen aber keine Sekund Zeit wegzusehen diese Serie fordert vollste Konzentration.

Nach der Siegerehrung fuhr ich gemeinsam mit den Seglern des Mini Yacht Club Wien zum Abendessen.

Am Dienstag Morgen wurde es für mich das erste Mal spannend die Registrieung zur Ten Rater 10er Regatta die ich mit Günters Leihyacht einer Karl Schmidt AUT7 Konstuktion segeln werde.

Die Windverhältnisse in diesem Revier sind sehr konstant und auch von der Stärke zum kennenlernen des 10ers optimal.

Bei diesem internationalen Starterfeld das sich ließt wie das who is who der Naviga F5 – 10 Rangliste ist das dabeisein schon ein Gewinn.

Bei zunehmenden Wind wurde es bei den einzelnen Läufen an der Spitze immer Spannender.

Durch einen Fahrfehler kam es bei mir dann vier Rennen vor Schluß zu einem Fockbaumbruch und ich mußte den Rest des Tages streichen.

Dank der Unterstützung und Hilfe von Werner Hauer vom HSV Ennsdorf konnte ich am nächsten Tag wieder an der Regatta teilnehmen.

Das Ergebniss ist für mein erstes Antreten in einem so hochklassig besetzten Starterfeld nicht so übel.

16.er von 18 Startern

Den Sieg holte CSOKA Laszlo jun., Ungarn vor KISHUBAIEV Timur Ukraine und AMENDA Jens Deutschland.

Am Donnerstag und Freitag den 14.u. 15. April war dann die F5 – E / IOM Meterklasse an der Reihe.

Ein Starterfeld mit 53 Seglern aufgeteilt in drei Gruppen kämpften zwei Tage bei sehr bescheidenen Windverhältnissen um die Plätze es war alles dabei Segeln an der Grenze zum Segelwechsel auf B Rigg, Flauten bedingte Regatta abbrüche Winddreher um 180 Grad mit Startverlegung.

Das alles wurde ohne den geringsten Streß von den Organisatoren des HSV Ennsdorf perfekt über die Bühne gebracht.

Wie auch der Rest der Veranstaltung angefangen vom Frühstücks Kaffee, selbstgemachten Kuchen.

Mittags gab es Gulasch, Chilli con Carne oder auch Käsekreiner.

Aber auch alle Arten von Getränken.

Abends wurde ein gemeinsames Ripperlessen organisiert wo man einige Stunden entspannt plaudern konnte und alle Wettkampfspannung vergessen war.

Alles in allem einen tolle Erfahrung für mich.

Ach ja ein Ergebniss gab es natürlich auch.

1.er Amenda Jens         GER 24

2.er Novotny Pavel jun. CZE 01

3.er Csoka Laszlo jun.   HUN23

Gemeinsam mit dem Rookie Daniel wurde ich 46.er

Das waren meine Eindrücke vom Pichlingersee weiter geht es am 22. – 24. April mit dem 3. Karl Schmidt Memorial in Weiden am Neusiedlersee.

unsere Schiffe
his_008_Propellerboot.png
ubo_002_Typhoon_3.png
Rubin.png
10er.png
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stan_006_Pamir.png
yach_011_Pegasus.png
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stan_005_Hoernum.png
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grau_006_Roosevelt.png
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