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yach_011_Pegasus

Pegasus III

 

Meine Pegasus habe ich im restaurierungsbedürftigem Zustand um eine Kiste Bier erstanden .
Nach erster Begutachtung stellte ich fest das dies wohl einem Neubau gleich kommen wird, so war es dann auch. Nach der kompletten Demontage in alle Einzelteile wurde ermittelt für welche Teile ich noch Verwendung habe und was in die Tonne oder Ofen kommt.
Da die Fa. Graupner noch einen Ersatzrumpf im Angebot hatte bestellte ich solchen, da aber nach 4Wochen des wartens nix kam stornierte ich die Bestellung und schliff die Farbschichten, es waren dieser mehr als genug darauf vom alten Rumpf ab. Die Tiefziehteile wie die 3 Aufbauten; die zwei Kamine; Kran; Beiboot und die Reling vor der Brücke wurden ebenfalls entlackt und wiederverwendet. Die Holzdecks wurden bei der Demontage zwar nicht beschädigt, gefielen mir aber nicht mehr, verschmutz und die Planken nur aufgedruckt. Sie dienten mir als Schablone für die neuen Sperrholzteile die dann mit Furnierstreifen beplankt wurden. Den hinteren Aufbau/ Saloon baute ich aus ABS Platten neu auf.
Durch Hilfe eines Mitglied unseren MSV kam ich zu einer Kopie des Bauplanes, wonach der Wiederaufbau begann. Es wurde soweit alles nach Plan wieder hergestellt, besser gebaut bzw ausgeschmückt. Den Rumpf beraubte ich seiner angedeuteten Bullaugen- von innen weggeschliffen- und klebte nach dem lackieren dünnes Plexi hinein. Auf dem Backdeck steht eine Windenatrappe, unter Deck ist dann das funktionierende Teil installiert. Der Radarbalken wurde auch funktionsfähig gebaut, dafür mußte ein Mikroservo sein Leben lassen- komplette Elektronik entfernt und das Poti untem im Aufbau zwecks Drehzahlregelung wieder in die Stromversorgung eingelötet. Die Saloondecke bekam eine Zwischendecke wo die Kabel der dazugehörigen Beleuchtung versteckt sind, das außen liegende Teil bekam auch eine Aufdopplung mit LED Streifen als Beleuchtung. Die Treppe bekam ebenfalls LED’s spendiert. Ebenso ist eine Nautische Beleuchtung und ein Ankerlicht vorhanden, das ganze ist mit der Ankerwinde/ Mikroschalter gekoppelt da beides zusammen nicht leuchten darf, außer man setzt sein Schiff auf Grund – aber wer tut sowas schon!
Bei der Lackierung habe ich mich in etwa an die Bilder im Graupner Katalog orientiert, die Farbtöne sind nicht die gleichen aber mir gefällt sie so sehr gut.
Nach der ganzen Revitalisierung der Pegasus muß ich sagen es hat sich gelohnt soviel Zeit und doch einiges an Geld zu investieren.
Trotz des Alters von geschätzten 20 Jahren fährt die Pegasus sehr schön und ist leicht zu beherschen. Ok sie ist ja jetzt einer Frischzellenkur unterzogen worden– ist also wieder jünger!

Sodann das wärs meinerseits gewesen, um fragen zu beantworten bin ich gerne bereit!

mfG.: Christian

Auch hier nachträglich die Maße:
Maßstab: 1:32
Länge: 121cm
Breite: 22,5cm
Höhe: 40cm
Gewicht: ca.6,0kg

Das Vorbild wurde 1973-auch mein Jahrgang- auf der Krögerwerft in Rendsburg gebaut. Es wurde in London von der Klassifikationsgesellschaft Lloyd’s Register of Shipping mit der LLOYD’S REGISTER YACHT TROPHY 1973 ausgezeichnet. Die Luxusyacht war für einen griechischen Reeder gebaut worden, sie verdrängte ca. 250 BRT. Mit ihren beiden Dieselmotoren von je 2750 kW (3750 PS) war das Schiff für hohe Geschwindigkeiten ausgelegt. Der Rumpf der Pegasus III bestand aus Mahagoni und Teakholz. Soweit meine Info’s korrekt sind gibt es das Original nicht mehr.

unsere Schiffe
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