*** Erich Kdolskys Video „Laxenburg 2019″ ist online“

*** die Unterlagen für den 9. Wettbewerb sind bei den Veranstaltungen online ***

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*** das Reichenau  – Video von Erich Kdolsky ist online ***

USS_San_Juan_(SSN-751)

SSN 751 „San Juan“ ist Typschiff einer Weiterentwicklung der bekannten U-Boote der „Los Angeles Class“ der US Marine. Sie zeichnet sich insbesondere aus durch ihre Fähigkeit auch unter dem polaren Eis zu operieren. Deshalb wurden die charakteristischen Tiefenruder am Turm durch einfahrbare Tiefenruder am Bug ersetzt und das obere Seitenruder besonders verstärkt. Ein Minen- und Eis-Kollisions-Verhütungssystem (MIDAS = Mines and Ice Detection/Avoidance System) und weiterentwickelte Horch- und Waffenleitsysteme wurden eingebaut. Außerdem wurden die Geräuschemissionen drastisch verringert, um die Ortung des Bootes zu erschweren.

Besatzung: 134 Mann, davon 13 Offiziere
Bewaffnung: 4 Torpedorohre im Bug
12 vertikale Raketenschächte für Tomahawk-Raketen
Minenlegen durch die Torpedorohre möglich
Antrieb: Ein wassergekühlter General Electric Hochdruck Reaktor
Zwei Turbinen mit insgesamt 35000 PS
Eine Welle mit 7-Blatt Sichelpropeller
Lebenslauf des Originals: 09.08.1985 Kiellegung bei General Dynamics in Groton, Connecticut
Stapellauf 06.12.1986
Indienststellung unter Commander Charles Young 06.08.1988
Heimathafen: Naval Submarine Base, New London, Connecticut

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun – so gehen wir es halt einmal an! Die „San Juan“ scheint für mich ein Projekt mit vielen Hindernissen und Nachdenkpausen zu sein, denn immer wieder ist der Bau unterbrochen:

– Umbau an U-213( sie hat jetzt ein mittels Servo angesteuertes Bug-Tiefenruder)
– Bau des Revell-Bausatzes des VII C – Bootes im Maßstab 1 : 72
– Bau des MPM-Bausatzes des Typ XXIII – Bootes im Maßstab 1 : 72
– komplette Restaurierung meines ersten Schiffsmodelles, einer kleinen Motoryacht
– Ausführung einer Auftragsarbeit (ferngesteuerter Erpel)

 

 

 

 

 

Das hielt natürlich immer einige Wochen den Baufortschritt auf. Ein weiteres Monat ging durch Neueinrichten mit allen zugehörigen Arbeiten der Küche unserer Tochter drauf. Also keine ganz glatte Sache.

Wie im Baubericht über die Tiefenruder-Ausfahrmechanik bereits erwähnt, habe ich den Bau des Bootes davon abhängig gemacht, daß mir diese gelingt. Wie man gesehen hat, ist es gelungen und so mußte ich nun also das mir selbste gegebene Versprechen erfüllen und mich in die Arbeit stürzen.

Das Boot entsteht – ein Glücksfall daß der Plan im entsprechenden Maßstab gezeichnet ist – passend zu meinen Standmodellen im Maßstab 1 : 72. Das ergibt für den kreisrunden Rumpf einen Durchmesser von 140 mm. Weil ich aber , mit einer Ausnahme, kein geeignetes Rohr auftreiben konnte (eine einzige Firma hatte so etwas, verlangte aber die Abnahme eines ganzen 6 m – Stückes zum entsprechenden Preis – indiskutabel!), mußte ich wohl oder übel alles – nicht nur Bug und Heck – selbst anfertigen. Aber so weit war ich mit meinem Mut noch nicht. So wich ich erst einmal aus (feig?) und baute den Turm. Ausgestattet mit Positionslichtern und allen Ausfahrgeräten war dieses Teil dann ein kleiner Blickfang auf der Modellbaumesse 2004.

Das Album ist unbekannt oder exixtiert nicht.
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